Etheric Vitality – Part 2

 

Ätherische Vitalität (Lebenskraft) – Teil 2

 

Wir haben etwas erwähnt über die Eigenschaften und Eigentümlichkeiten der Ätherischen Vitalität – den ästhetischen, den kinetischen, den prägenden und den schöpferischen Äther. Jeder von diesen erfüllt verschiedene Funktionen in unseren Ätherischen Doppeln.

 

Der Schöpferische Äther, wie schon zuvor gesagt, ist unter der Kontrolle des Heiligen Geistes. Das Leben all der verschiedenen Lebensformen in den Welten der Existenz wird von ihm gegeben und aufrechterhalten. Er ermöglicht ebenfalls die Arbeit der Materialisation und Entmaterialisation.

 

Der kinetische Äther hat, innerhalb des Ätherischen Doppels unseres materiellen Körpers, eine sehr komplizierte und andersartige Rolle. Der kinetische Äther beginnt seine Funktion innerhalb und um den Embryo herum auszuüben, wenn dieser sich in der Gebärmutter entwickelt. Der kinetische Äther ermöglicht Bewegung innerhalb des Körpers und die Bewegung des materiellen Körpers an sich. Kinetisch stammt vom griechischen Wort kinesis, welches Bewegung oder Fortbewegung bedeutet. Wenn wir damit beginnen, unseren Körper zu bewegen, rasen Ströme Ätherischer Energie durch unsere Nerven wie Elektrizität durch Kabel und koordinieren die Kontraktionen all dieser richtigen Muskeln, um die exakte Bewegung zu erhalten, die wir im Geist hatten. Hast du jemals tiefergehend darüber nachgedacht – Wie genau bringe ich meinen Körper dazu, sich zu bewegen? Nachdem du den Gedanken hattest aufzustehen und zu stehen, was passiert als nächstes, um deinen Körper zu bewegen?

 

Wir gebrauchen fortwährend unterbewusst den kinetischen Äther, wenn wir uns bewegen und irgendetwas tun. Seine Arbeit im materiellen Körper unterscheidet sich von Organ zu Organ. Er bestimmt die autonomen Funktionen wie den Puls des Herzens, Atmen, Stoffwechsel, etc. so wie als auch die bewussten Funktionen wie Gehen, Strecken, Augenbewegung, etc. Damit etwas in der materiellen Welt leben kann, muss es Bewegung besitzen - und der kinetische Äther ermöglich alle Bewegungen.

 

Fähige Artisten und Musiker entwickeln einen feinen Grad der Kontrolle über ihre Hände und Finger durch den unterbewussten Gebrauch dieses Äthers. Während sie praktizieren, erlangen sie eine größere und größere Meisterschaft über die Muskeln in ihren Händen, aber, ohne es zu wissen, gebrauchen sie die kinetische Eigenschaft ihres Ätherischen Doppels um das zu tun. Wenn wir unsere Kontrolle und Meisterung des Ätherischen Doppels weiterentwickeln, bringt dies, in uns allen latent vorhandene nichtphysische Kräfte, wie Telepathie, hervor. Es ist ebenso möglich, mit Training einige Ätherische Vitalität von unserem Ätherischen Doppel zu separieren und bewusst über große Entfernungen zu denen zu schicken, die unsere Hilfe benötigen. Dieses Phänomen ist als Projektion bekannt. Heiler und Psychotherapeuten machen dies entweder bewusst oder unterbewusst. Dieser Transfer ist wegen der kinetischen Eigenschaft des Äthers möglich.

 

Die bewusste oder unterbewusste Projektion eines jeden Elementals, gute oder nicht so gute, findet durch die kinetische Eigenschaft des Äthers statt. Die kinetische Eigenschaft des Äthers spielt eine große und sehr aktive Rolle in unserem materiellen Körper. Doch in unserem psychischen Körper ist der kinetische Äther nicht so aktiv. Die materielle Welt ist eine Welt von Zeit und Raum. Während unserer Existenz auf Erden müssen wir uns physisch von einem Ort zum anderen bewegen. In den psychischen Welten gibt es das Empfinden von Raum, wie wir es auf der Erde kennen, nicht mehr. Dort ist Raum durch das davon bedingte Empfinden von Ort ersetzt worden. Wenn man von einem umstandsbedingten Platz innerhalb der psychischen Welten zu einem anderen wechseln will, dann ereignet sich dies durch Einstimmung und Einswerden. Ein grober Vergleich würde etwas sein, wie ein abstimmen von deinem Fernseher auf verschiedene Sender. Du brauchst nicht den Fernseher selbst zu bewegen, du musst ihn nur auf die verschiedenen Frequenzen eines anderen Kanals einstellen und er wird eine andere Szene abspielen.

 

Innerhalb der psychischen Welten können wir die Empfindung der Bewegung von Ort zu Ort erschaffen. Wir können all diese Bewegungen machen, die wir von der Erde her kennen, solche wie Gehen, Laufen und auch andere wie Fliegen, aber das sind davon abhängige Erfahrungen und wir legen nicht wirklich Entfernungen im Raum zurück.

 

Der prägende Äther ermöglicht uns, Gedanken aus Geist zu erschaffen. Wenn wir visualisieren gebrauchen wir den prägenden Äther, um psycho-noetische Substanz zu verformen und dadurch eine Form zu erschaffen. Das ist der Weg, wie wir Elementale erschaffen. Der prägende Äther erlaubt uns nicht nur, diese Bilder zu erschaffen, sondern speichert sie auch in unserem Geist. Meistens erschaffen und speichern wir unterbewusst Bilder. Der genaue Prozess der Speicherung ist der koordinierte Gebrauch des prägenden und des ästhetischen Äthers. Es ist wichtig, unsere Fähigkeiten zu entwickeln, durch den Gebrauch des prägenden Äthers, klare, lebhafte und stabile Bilder zu erschaffen. Dies ist eine notwendige Fertigkeit, die wir entwickeln müssen. Dies ermöglicht uns nicht nur Heilungsarbeit, sondern ist auch sehr hilfreich, um für uns selbst ein gutes und befriedigendes Leben zu manifestieren. In dem Prozess der Innenschau gebrauchen wir auch den prägenden Äther, indem wir die Bedingungen unseres Lebens studieren.

 

Der ästhetische (empfindungsgebende) Äther ermöglicht physische Ereignisse. Er erlaubt uns verschiedene Teile unseres materiellen Körper wahrzunehmen - die Zehen, die Knie und auch irgendwo im Körper etwas zu fühlen. Die Rolle dieses Äthers ist im psychischen Körper viel größer als sie es im materiellen Körper ist. Unsere glücklichen, traurigen, wütenden und andere Gefühle sind psychische Schwingungen. Diese werden durch den ästhetischen Äther erfahren. Unsere Fähigkeiten, Kummer und Frohsinn in Anderen zu empfinden, sind ebenso auf den empfindungsgebenden Äther des Ätherischen Doppels des psychischen Körpers zurückzuführen.

 

Im materiellen Körper gibt uns der ästhetische Äther das Empfinden von Vergnügen und Schmerz. Die Erfahrung von Schmerz ist mit einer verstärkten Aktivität des ästhetischen Äthers verbunden, dessen Zweck es ist, unsere Aufmerksamkeit zu diesem Problembereich zu lenken. Anästhesie bedeutet: ohne etwas zu fühlen. Ein Anästhetikum ist ein Mittel, so wie ein Medikament, das eine Unempfindlichkeit gegenüber Schmerz erzeugt. Doch Daskalos benötigte keine Anästhetika, um Schmerzen zu entfernen. Bei privaten Treffen des Kreises demonstrierte Daskalos, wie man diese bestimmte Eigenschaft von seinem eigenen oder dem Ätherischen Doppel anderer Leute, entfernen kann. Zum Zwecke der Demonstration rieb er kurz seine Hände über einem Arm, während er den empfindungsgebenden Äther entfernte. Dann stach er eine große Hutnadel durch seinen oder jemandes Unterarm und da war dann kein Schmerz.

 

Am meisten benutzte er diese Fertigkeit, um Schmerzen von anderen zu entfernen, während er Heilungen an ihren materiellen Körper vollbrachte. Einmal nach einer Stoa Unterrichtsstunde, bat eine ältere Dame aus Europa Daskalos um Hilfe. Sie hatte viele Schmerzen in ihrem Arm. Sie konnte ihren Arm überhaupt nicht ausstrecken. Sogar kleine Armbewegungen bereiteten ihr große Schmerzen. Daskalos berührte sanft ihren Arm und verkündete sofort, dass dies auf einen Nervenschaden zurückzuführen sei. Er sagte, dass er neue Nerven erschaffen müsse und er wollte ihren Arm ausstrecken, um mit seiner Arbeit zu beginnen. Sie beschützte ihren beschädigten Arm und protestierte, dass es viel zu schmerzhaft sei und dass er nicht ausgestreckt werden könne. Daskalos beruhigte sie und sagte ihr sanft, dass er es so machen werde, dass sie keine Schmerzen dabei spüren würde.

 

Ich stand in der Nähe von ihnen und ich konnte vom Gesicht der Dame ablesen, dass sie nicht glaubte, dass dies möglich sei. Er rieb ihren Arm mit seiner leicht gewölbten Hand und fuhr damit fort, den Arm auszustrecken. Aber wieder zog sie ihn zurück aus Furcht vor den Schmerzen, von denen sie wusste, dass sie auftreten. Daskalos bestand darauf, dass sie keinen Schmerz fühlen würde und begann einfach damit den Arm zu strecken. Ich beobachtete das aufmerksam, als die Dame ihren Kopf zurück neigte, ihr Gesicht in Erwartung des Schmerzes verzerrte, welcher aber niemals kam. Als ihr Arm sich ausstreckte, wechselte das Aussehen ihres Gesichtes zu Erstaunen. Sie beobachte alles misstrauisch, als Daskalos geschickt ein oder zwei Minuten an ihrem Arm arbeitete und die geschädigten Nerven neu bildete.

 

„Da“ kündigte Daskalos an, als er den Arm einige Male bog und streckte und damit den Erfolg seiner Arbeit demonstrierte. Die Dame erschien zuerst unsicher, als sie versuchte sich auf diesen neuen Zustand ihres Armes einzustellen. Die Heilung hatte so schnell stattgefunden, dass es schwierig für ihren Geist war, das alles auf einmal zu erfassen. Sie ging weg und schaute befremdet auf ihren Arm, als sie ihn bewegte.

 

Daskalos wendete alle vier Stadien des Äthers an, um diese Heilung durchzuführen. Für die Diagnose benutzte er den ästhetischen Äther, um zu erspüren und zu fühlen, was mit dem Arm los war. Indem er den prägenden Äther benutzte, war es ihm möglich den aktuellen Zustand der Nerven zu sehen. Indem er den kinetischen Äther benutzte, war es ihm möglich den ästhetischen Äther vom Arm zu entfernen und damit ihre Schmerzen zu eliminieren. Für die eigentliche Heilung benutzte er den kinetischen, den ästhetischen, den prägenden und den schöpferischen Äther gemeinsam. Der schöpferische führte die eigentliche Regeneration der Nerven durch. Natürlich, mit-erschuf (co-creating) Daskalos dabei gemeinsam mit dem Heiligen Geist zusammen und er würde niemals beanspruchen, dass er persönlich die Heilung vollbracht hätte. Nichtsdestoweniger war seine Mit-Arbeit (co-operation) fähig und Selbst-Bewusst. Er überflutete die Person nicht nur einfach blind mit ätherischer Vitalität und betete zum Heiligen Geist für eine Heilung. Er wusste ebenso ganz genau was er tat. Er benutzte die verschiedenen Eigenschaften des Äthers bei seiner Arbeit, so wie ein Chirurg seine chirurgischen Instrumente benutzen würde. Er beobachtete seine Arbeit und behielt Selbst-Bewusst die Kontrolle darüber, als er sie durchführte. Er flößte ebenfalls dieses Selbst-Bewusst erschaffene Heilungs-Elemental ein, mit seinem leidenschaftlichen Gebet, dass der Schaden korrigiert und der Arm perfekt wiederhergestellt wird. ~ Daniel

 

 

Liebe Wahrheitssucher

Ich habe eine Frage, welche schon seit einiger Zeit in meinem Geist ist und ich frage mich, ob ihr mir dabei helfen könnt. Meine Frage ist: Was ist die Bedeutung von Blut. In der heiligen Schrift wird, so glaube ich, gesagt, dass das Leben jeder Kreatur im Blut ist. Was genau bedeutet das und wie hängt das mit den Lehren über Ätherische Vitalität zusammen?

 

Wenn die Christen sagen, dass wir durch die Kraft des Blutes gerettet werden, soll man das dann wörtlich nehmen oder ist das symbolisch, für eine andere tiefere Realität, zu sehen. Ist die Redewendung: „Das Blut von Jesus“ allein für sich schon mit Eigenschaften gefüllt, mal abgesehen von den Elementalen, die wir Christen um diese herum erschaffen haben mögen. Ich würde euren Beistand bei dieser Frage begrüßen, weil sie mir schon viel Kopfzerbrechen bereitet hat. ~ Ein Sucher der Wahrheit

 

 

Lieber Sucher:

Es gibt eine signifikante Bedeutung des Blutes und seiner Beziehung zur Ätherischen Vitalität und den Elementalen. Die ätherische Komponente ist die lebensgebende Eigenschaft von lebenden materiellen Formen. Wenn wir atmen, kommt mit Sauerstoff angereicherte Luft in unsere Lungen. Luft ist eines der Hauptelemente und sie ist mit enormen Mengen von Ätherischer Vitalität aufgeladen. Wenn wir atmen, füllt die hereinkommende, mit Ätherischer Vitalität aufgeladene, Luft unsere Lungen. In den Lungen verstreut sie sich durch kleinere und kleinere Schläuche und Gänge, um schließlich in ca. 400 Millionen Mini-Luftsäcken (Alveolen) zu enden. Zahllose winzige Blutgefäße umgeben diese Luftsäcke. Es ist hier, wo der ätherreiche Sauerstoff in unser Blutsystem eintritt, welches ihn dann zu jeder Zelle unseres Körpers verteilt, um ihr Leben und Energie zu geben. So ist die heilige Schrift im wörtlichen Sinne wahr, dass das Leben einer Kreatur im Blut ist. Wenn das ätherische Element einen lebenden Körper verlässt, dann stirbt dieser Körper. Das Blut ist immer noch da, aber das Leben des Blutes hat den Körper verlassen. Unser Körper kann ohne sein Ätherisches Doppel einfach nicht leben. Vom ersten bis zum letzten Atemzug hängt das Leben des materiellen Körpers davon ab, mit Ätherischer Vitalität geladene Luft aufzunehmen. Wenn du tief atmest geht die Luft nur in die Lungen, aber die Ätherische Vitalität verbreitet sich durch den gesamten Körper. Mit ein wenig Praxis, indem du den gefühlsgebenden Äther verwendest, wirst du sicher bezüglich seiner Existenz werden. Du wirst dann in der Lage sein, simultan die Energie zu fühlen, die in dem Atem enthalten ist und die sich durch das gesamte Ätherische Doppel deines materiellen Körpers verteilt.

 

Die meisten unserer Elementale werden im Ätherischen Doppel unseres materiellen Körpers und unseres psychischen Körpers gespeichert. Unser Ätherisches Doppel befindet sich innerhalb und um jedes Molekül und um jede Zelle unseres Körpers drum herum. Jeder Teil und jeder Partikel von Materie ist mit dem Ätherischen Doppel verbunden und darin integriert. Ein fortgeschrittener Forscher kann viel wissen, indem er einen einzelnen Tropfen Blut von einer Person berührt und sich darauf einstimmt. Er kann alles über diese Person wissen. Er kann alle Elementale dieser Person kontaktieren. Zusätzlich kann er über die jetzige Inkarnation dieser Person hinausgehen und alle ihre vergangenen Inkarnationen kennen lernen. Daskalos hat das viele Male getan.

 

„Gerettet durch das Blut Christi“ hat natürlich eine symbolische Bedeutung und der Mensch hat dieser Bedeutung seine eigenen Konzepte (Elementale) zugeschrieben. Christus` Lehren besitzen viele Ebenen der Bedeutung, aber Christus` Blut bedeutet zweifelsohne die Geist Vitalität in ihren verschieden Ausdrucksgraden. Es ist Leben. Blut ist angefüllt mit Leben. Wenn wir darüber sprechen, gerettet zu werden, wer wird denn jetzt gerettet und von was? Wir, als eine GEIST-Seele, sind perfekt, niemals gebunden und für immer frei. Wir als GEIST-Seele benötigen keine Rettung. Es ist nur unser vorübergehender Ausdruck, die Persönlichkeit, welche das Bedürfnis nach Rettung und Erlösung empfindet. Wegen unserer Art, als eine Persönlichkeit in den Welten der Existenz zu leben, gehen wir verloren, werden wir verwirrt und leiden viel. Schließlich werden wir all dieser Leiden müde und wir suchen danach, zurückzukommen in einen Zustand der Perfektion.

 

Das ist die Bedeutung der Geschichte des verlorenen Sohnes in Joshuas Gleichnis „Der verschwenderische Sohn“. In dem Gleichnis erhält der Sohn (eine GEIST-Seele) seinen Erbteil (Geist-Lebenskraft) von seinem Vater dem König (Gott). Der Sohn nimmt seinen Erbteil und verlässt das Königreich (Seinsheit – Beingness). Er geht in die Welt hinaus (inkarniert in den Welten der Existenz). Er kommt vom Weg ab, verschwendet sein Erbteil, bringt sein Leben in Unordnung und leidet stark. Als er genug vom Leiden hat, entscheidet er sich zum Königreich seines Vaters zurückzukehren. Als er näher kommt und noch immer einen weiten Weg von seinem Vater entfernt ist, sieht ihn der König. Er rennt zu seinem Sohn hin, küsst ihn und heißt ihn in dem Königreich willkommen, von welchem er ursprünglich kam. Das ist die Rettung, Erlösung und Auferstehung. Es ist die Rettung, Erlösung und Auferstehung der Persönlichkeit, zurückgekehrt zu ihrer göttlichen Natur als GEIST-Seele.

 

Absolut alles der Welten der Existenz ist Geist-Lebenskraft, die sich in verschiedenen Schwingungsraten manifestiert hat. Materie ist verfestigter Geist. Das Blut unseres Körpers ist aus Geist-Lebenskraft gemacht, Ätherischer Vitalität in einer bestimmten Schwingungsrate. Diese Geist-Lebenskraft manifestiert sich von Gott – Absolute Seinsheit, Christus Logos und Heiligem Geist. Es ist ihre. Die Nahrung, die wir essen, ist erst durch diese Ätherische Vitalität möglich gemacht worden und ist erfüllt von Ätherischer Vitalität – Christus` Logos` Geist-Lebenskraft. Wenn er seine Jünger dazu aufforderte, den Wein, den sie tranken, als sein Blut zu betrachten und das Brot, das sie aßen, als seinen Körper, ist dies im wörtlichen Sinne wahr. Die Geist-Lebenskraft ist in der Nahrung, die wir essen, manifestiert. Wenn wir die Nahrung essen wird diese Lebenskraft, als Energie für den materiellen Körper, befreit. Der Ätherische Teil arbeitet, um zu unserem Fleisch und Blut zu werden. Das ist das Gleiche Prinzip, welches uns durch physische Wissenschaftler gelehrt wird wenn sie sagen, dass Materie in Energie umgewandelt werden kann und Energie in Materie: E = mc2, wie in Einsteins berühmter Gleichung vorgeschlagen wurde.

 

Du kannst in der Bibel über Joshua Immanuel den Christus lesen, dass er zwei Fische und fünf Laibe Brot benutzt hat, um 5.000 zu speisen. Genauer kannst du das in Daskalos` Buch nachlesen, wie Joshua seine Geist-Lebenskraft in Anspruch genommen hat, um diese Nahrung für diese Personen zu materialisieren. Er verwandelte seine Ätherische Geist-Lebenskraft; sein Fleisch und Blut in einem höheren Sinne, in Nahrung, welche, nachdem sie konsumiert worden war, begann das Fleisch und Blut dieser Personen, die diese gegessen hatten, zu erschaffen und aufrecht zu erhalten. ~ Daniel

 

 

Von einer Daskalos Stoa-Lesung

 

Wir können noch einen anderen Aspekt des Ausdruckes vom Geist der Allmacht sehen. Wir können ihn als Energie sehen, als Ätherische Vitalität. Wo können wir das sehen? In unseren Körpern. Das ist unser tägliches Brot um das du Gott bittest, es uns zu geben, „Gib uns unser tägliches Brot“ – die Ätherische Vitalität.

 

Wie bekommen wir diese in unsere Körper? Auf drei Wegen. Der Erste ist bekannt – essen und trinken. Der Zweite ist die Ätherische Vitalität zu atmen und der Dritte ist der wichtigste – spirituelles Atmen. Wie können wir das kennen lernen? Durch Training.

 

Und wenn wir das kennen, was können wir dann tun? Wir können Meister der Materie werden. Wir können die Ätherische Vitalität materialisieren und entmaterialisieren. Wir können die Natur der Materie ändern, Gold zu Silber und Silber zu Gold umwandeln. Das sind keine Geschichten oder Mythen, sondern Realität.

 

Bei einer Begebenheit legte Joshua Immanuel der Christus fünf kleine Laibe Brot und zwei Fische in einen Korb. Er betete zu sich selbst, dem Heiligen Geist und dem Logos. Er steckte seine beiden Hände in den Korb. In der linken Hand hielt er ein Stück Brot und in der anderen einen gebratenen Fisch. Zwei Fische und fünf Laibe Brot.

 

„Gebt jeder Person einen Laib Brot“. Da waren nur zwei Fische und fünf Laibe Brot. Wie speiste er die 5.000? Er materialisierte die Ätherische Vitalität. Das ist kein Mythos. Das war eine Realität. Er hat das viele viel Male getan, nicht nur zweimal. ~ Daskalos

 

 

 

Eine Übung von Daskalos

 

Ja, wir werden jetzt eine Übung machen. Eine elementare Übung.

 

Entspanne dich vollständig. Beginne mit den Füßen, den Zehen deiner Füße. Entspanne vollständig. Vor einer Übung ist das unbedingt notwendig. Fühle deine Zehen und gehe rauf zu den Knien. Fühle sie entspannt. Wenn du auf einem Stuhl sitzt, sind die Füße vollständig entspannt. Dein Bauch ist entspannt. Deine Hände sind entspannt. Fühle den Brustkorb vollständig entspannt. Fühle deinen Kopf. Alles in deinem Körper - entspannt. Konzentriere dich auf diese Entspannung. Jetzt, meditiere.

 

In diesem Moment arbeiten die Heiligen Erzengel der Elemente mit diesem materiellen Körper von mir. Was ist das, die Zirkulation des Blutes? Ob du es weist oder nicht, das Blut zirkuliert im gesamten materiellen Körper. Das Ätherische Doppel deines materiellen Körpers arbeitet jetzt in deinem materiellen Körper, indem es den materiellen Körper, jedes Organ davon, jeden Teil davon, jede Blutzelle, jedes Molekül – belebt und gut (reichlich) mit Energie auflädt.

 

Der Herr von Licht und Feuer, Michael, macht dein Blut warm. Gabriel, der Herr der Flüssigkeiten, kooperiert mit ihm - erschafft die Blutzellen. Raphael, der Herr von Elektrizität und Magnetismus (und anderen Kräften), lädt die Blutzellen, die Organe und den gesamten Körper mit dieser Ätherischen Energie auf. Und Uriel, balanciert in deinem materiellen Körper diese schöpferische Arbeit der Erzengel aus und hält die Organe in Ordnung, vorausgesetzt dass deine derzeitige Persönlichkeit nicht dazwischen kommt, indem sie diese Vitalität verschwendet durch ihre Art zu Leben, denken und sich zu verhalten. Zu leben bedeutet (auch) Schwächen, Hass, Eifersucht und Feindschaft Ausdruck zu geben. All das verbrennt die Ätherische Vitalität, die die heiligen Erzengel benötigen, um all die Organe deines Körpers gesund und in Ordnung zu halten. In diesem Moment lebst du in deinem materiellen Körper, der Heilige Geist und die Erzengel arbeiten für dich. Denke darüber nach, was die Zirkulation des Blutes ist. Jetzt, über die Arbeit des Erzengels Raphael in deinem Körper. Denke darüber nach was Anabolismus (Aufbaustoffwechsel), Katabolismus (Abbaustoffwechsel) und Metabolismus (Stoffwechsel) ist, das bedeutet aufbauen, abbauen (auflösen) und die Balance im Körper erhalten.

 

Durch das Studieren dieser Funktionen im Körper wirst du die Totale Weisheit und die Allmacht des Herrn kennen lernen. Indem du diese Dinge studierst, verstehst du was das Leben (life) im materiellen Körper ist. Die Totale Weisheit ist in deinem materiellen Körper, vorausgesetzt, dass du nicht dazwischen kommst und diese großartige Arbeit deiner Brüder, der Erzengel, behinderst. Indem du praktizierst, kommst du nach einiger Zeit in selbst-bewusste Berührung mit diesen Erzengeln. Lenke deine Konzentration in deinen entspannten Körper. Fühle den empfindungsgebenden Äther à fühle, dass du in deinem Körper bist, ruhig und still. Beruhige alle Emotionen und Gedanken. Versuche herauszufinden wer du bist. ~ Daskalos