Etheric Vitality – Part 1

 

Ätherische Vitalität (Lebenskraft) – Teil 1

 

In früheren Unterrichtstunden haben wir ein grundlegendes Gerüst der Lehren der Wahrheitssucher, betreffend der Natur der Realität des Menschen und seines Platzes innerhalb dieser Realität, skizziert. Diese Lehren schlagen einen Weg innerhalb dieser Realität vor. Wie auch immer, die esoterischen Praktiken sind das, was uns das Vorrankommen entlang des Weges erleichtert. Die wahre Kraft dieser Lehren wird enthüllt, wenn wir sie mit Liebe in die Praxis umsetzen.

 

Aber wenn wir praktizieren sollten wir das nicht unterbewusst, als Gewohnheit, tun. Wir sollten jeden Versuch unternehmen, es bewusst zu tun, mit all unserer Aufmerksamkeit, aber ohne jede Anspannung. Von Anfang an praktizieren wir mit dem Wissen um das, was wir tun und dem Zweck davon. Dann, nach einiger Zeit, lernen wir Selbst-Bewusst zu praktizieren; was bedeutet, dass wir wissen wer wir als das Selbst sind und was wir tun. Wenn wir Selbst-Bewusstsein (Wissen vom Selbst) zu unserer Arbeit hinzufügen, komplettieren wir die Triade von Wissen, Liebe und Kraft. Aber was genau praktizieren wir in diesen Übungen? Was sind die Mittel, die wir bei unseren Praktiken gebrauchen?

 

In jeder Praktik gibt es drei Komponenten. Die erste ist der Praktizierende. Die zweite ist die Praktik selbst. Die dritte ist das Mittel, dass der Praktizierende zum Praktizieren benutzt. Bei den esoterischen Praktiken ist das Mittel der Geist (Mind). Betrachte diesen Punkt mit Vorsicht. Der Geist ist nicht unser materielles Gehirn. Der Geist ist nicht unsere Gedanken. Eigentlich formen wir unsere Gedanken (und Emotionen) aus Geist. All die Welten der Existenz und alles darin ist manifestierter Geist in verschiedenen Schwingungsraten.

 

Die noetischen Universen und ihre ätherischen Doppel sind Geist in einem spezifischen Frequenzbereich. Die psychischen Universen und ihre ätherischen Doppel sind Geist auf einer niedrigeren Schwingungsfrequenz. Das materielle Universum ist Geist in seiner niedrigsten Schwingungsrate. Mystiker erzählen uns, dass Materie verfestigter Geist ist. Sie sagen uns, dass es die Schwingungsfrequenz ist, die uns Dinge fest, flüssig oder gasförmig erscheinen lässt. Wissenschaftler sagen uns, dass Materie hauptsächlich aus Raum besteht und sehr wenig Materie – 99% Raum, 1% Materie. Ein Atom von fester Materie besteht aus einem Kern, um den Elektronen in einer bestimmten Rate kreisen - so wie unser Planet um die Sonne kreist. (Ist es ein zufälliges Zusammentreffen, dass Atome (der Materie) sich genauso verhalten wie die Sonnensysteme in den materiellen Universen?)

 

Um diesem etwas mehr Bedeutung zu geben, beachte dies: Wenn wir die Größe eines Atoms fester Materie mit einer großen Sportarena gleichsetzen würden, dann wäre die Größe des Atomkernes äquivalent zu derjenigen eines Staubkornes in der Mitte der Arena. Die Größe des Elektrons würde die Größe einer Fliege besitzen, die um die Arena herumkreist. Stell dir nur all diesen „leeren“ Raum in der Arena vor. Genauso ist das mit den Atomen fester Materie. Alle Festkörper, Flüssigkeiten oder Gase in der materiellen Welt sind aus Atomen zusammengesetzt, welche zu ca. 99% Raum sind und zu 1% eigentliche Materie. Dass, was wir als feste Materie ansehen, ist demgemäss gar nicht so fest. Es erscheint uns nur fest, weil unsere Körper mit einer ähnlichen Schwingungsrate vibrieren/schwingen.

 

Während wir in einem materiellen Körper leben, erscheint uns das materielle Universum konkret/real. Von diesem Aussichtspunkt erscheinen die psychischen und noetischen Universen abstrakt und nicht substantiell. Während der Exsosomatose (griechisches Wort, welches eine bewusste außerkörperliche Erfahrung bedeutet) oder nach dem Tod unseres materiellen Körpers, wenn wir herübergehen, wird es die feste Materie sein, die uns nicht substantiell erscheinen wird. Zum Beispiel, wenn wir einmal frei von unserem materiellen Körper sind und unser Bewusstsein im psycho-noetischen Körper zentriert ist, kann unsere Hand gerade durch feste materielle Objekte hindurch gehen. Das ist so, weil unser psychischer Körper mit einer ähnlichen Schwingungsrate schwingt, wie die psychische Substanz. Das Gleiche gilt auch für den noetischen Körper und die noetische Substanz, welche die noetischen Welten bildet.

 

Kann ein Meister, welcher seinen materiellen Körper verlassen und sich selbst in seinem psycho-noetischen Körper erschaffen hat, jemals materielle Objekte bewegen? Ja, wenn er den Weg kennt, sein Schwingung bis zu dem Punkt zu verringern, bis eine Hand oder der komplette Körper sich materialisiert. Es gibt viele, viele Berichte über Daskalos und andere Meister die das getan haben, um Menschen in Zeiten großer Not zu helfen. Doch die am weitesten fortgeschrittenen Meister werden nicht solche Phänomene vorführen, um lediglich Menschen damit zu beeindrucken.

 

Jeder Körper von jeder Existenzform, von der winzigsten bis zur größten und komplexesten, besitzt ein Energiefeld innerhalb und um sich herum, das wir Ätherisches Doppel nennen. Jedes Atom, jeder Partikel eines Körpers von irgendetwas Lebendem, hat ein leuchtendes Ätherisches Doppel. Jedes materielle Atom von jedem lebenden Körper, wird in der perfekten Gussform des Ätherischen Doppels gebildet und aufrechterhalten. Unsere psychischen und noetischen Körper haben ebenfalls ihre unverderblichen Ätherischen Doppel. So wie unser materieller Körper die Totalsumme all seiner Atome ist, so wird das Ätherische Doppel des Körpers von all seinen ätherischen Atomen zusammengesetzt. Das, was die Hellsichtigen als „Aura“ bezeichnen, ist die Lichtstrahlung des Ätherischen Doppels.

 

Das Ätherische Doppel unseres materiellen Körpers beinhaltet Zentren (Ansammlungsorte) ätherischer Vitalität. Im Osten werden diese Energiezentren Chakras genannt. Es laufen auch Ströme ätherischer Vitalität durch das Ätherische Doppel und verteilen die benötigte Energie hin zum materiellen Körper. Ätherische Vitalität ist eine Lebenskraft, ausgedrückter Geist, welche entweder verstreut oder konzentriert sein kann. Ein Körper kann nicht ohne sein Ätherisches Doppel existieren. So wie unser Körper ein Ätherisches Doppel besitzt, so besitzen die lebende Erde und die anderen Planeten auch eins. Das sind die sogenannten Ätherischen Welten. Noch einmal, die ätherische Vitalität, unsere Ätherischen Doppel und die Ätherischen Welten sind Geist in bestimmten Frequenzen von Manifestation.

 

Was wir als ätherische Vitalität bezeichnen, ist ebenso unter vielen vielen anderen Namen bekannt. In Indien wird sie „Prana“ genannt. Ihre Pranayama-Praktiken lehren die Studenten, wie man es sammelt und anwendet. Für die Chinesen ist ätherische Vitalität „Chi“ und Chi Kung (Qi Gong) ist ihre Praktik, um damit zu arbeiten. Die Japaner nennen ätherische Vitalität „Ki“. Ihre Praktik, diese Energie für Heilungszwecke zu lenken nennt man Reiki (Reiki bedeutet im japanischen GEIST Lebens Kraft). Willhelm Reich prägte den Namen Orgon-Energie, um bestimmte Frequenzen dieser ätherischen Vitalität zu beschreiben. Rudolf Steiner bezog sich auf das Ätherische Doppel als die ätherische Organisation und sprach davon, wie man mit bewusstem Atmen Energie dorthin anzieht. In der alten aramäischen Sprache, die ca. 1000 Jahre vor und nach Christus in Gebrauch war, wurde das ätherische Doppel Tzool-mah genannt. Therapeutic Touch und all die anderen sogenannten „Energie-Arbeits“-Techniken von heute ziehen ätherische Vitalität in verschiedenen Graden an. Im Gebet des Herrn bezog sich Christus darauf als unser tägliches Brot. Es macht keinen Unterschied wie man sie nennt, ätherische Vitalität existiert und wir können bewusst Zugang dazu bekommen und sie für unser eigenes Wohl und zur Hilfe anderer gebrauchen.

 

Wir als Wahrheitssucher schätzen die Arbeit der Wissenschaft. Beide, der Wissenschaftler und der Mystiker, erforschen die gleiche Realität aber mit unterschiedlichem Ansatz. Mystiker, Weise und Heiler haben seit Jahrtausenden die Existenz der ätherischen Vitalität enthüllt und diese gebraucht. Aber wie ist das mit der Wissenschaft – wissen sie irgendetwas über das Ätherische? Wenn wir zu den alten Zeiten zurückgehen, finden wir Bezüge zu den vier Bausteinen der Materie. Das sind die sogenannten vier Elemente: Erde, Luft, Feuer und Wasser. Die heutigen Wissenschaftler kreieren weitere Klassifizierungen der Materie, welche im Periodensystem aufgeführt sind. Wie auch immer, in unserem System arbeiten wir mit der primären Natur der Materie – als die sieben Elemente. Aristoteles (384 – 322 vor Christus) sprach in Griechenland von diesem Äther. Das ist die erste öffentliche Aufzeichnung, die wir kennen, wo Äther erwähnt wurde. Er nannte Äther das fünfte Element. In seiner griechischen Sprache, hieß das fünfte Element „pempte ousia“. Später wurde daraus im Lateinischen „Quinta“ (fünfte) „essentia“ (Essenz), und wurde nun zu dem alltäglichen Wort Quintessenz im Deutschen. Die heutige Definition von Quintessenz ist: das reinste Beispiel von etwas. Selbstverständlich qualifiziert sich die ätherische Vitalität als das reinste Beispiel von Materie. Aber es gibt noch mehr über den Äther zu sagen, was uns noch mehr Aspekte oder Eigenschaften, als gemeinhin bekannt, aufzeigt.

 

Als Nächstes kam der englische Physiker, Sir Isaac Newton (1642-1727), der als einer der größten Wissenschaftler der Geschichte angesehen wird, welcher den alles durchdringenden Äther des unumschränkten Raumes, im Zusammenhang mit physischen Gesetzen, zitierte. Dann, im Jahre 1803, war Thomas Young, das englische Wissenschaftsgenie und der seriöse Techniker der Erste, der demonstrierte, dass Licht sich in Wellen fortbewegte - durch ein unerklärbares Medium. Wieder wurde das Wort Äther benutzt, um dieses mysteriöse Medium zu bezeichnen. Zu dieser Zeit wurde in der Theorie richtigerweise behauptet, dass Äther ein elektro-magnetisches Medium sei, welches die Atmosphäre und den Weltraum füllt und elektromagnetischer Wellen trägt. All diese wissenschaftlichen Spekulationen lösten einen Wettlauf aus, der von den besten Gehirnen angeführt wurde, um das Medium, das Äther genannt wurde, zu identifizieren und zu messen. Doch als die primitiven Instrumente des 19ten Jahrhunderts den Äther nicht aufspüren konnten, schien der Hauptstrom der Wissenschaft das Interesse an der Idee des Äthers und seiner Rolle als das fünfte Element verloren zu haben.

 

Andere Forscher haben aber mit dieser Idee weitergemacht. Die Natur und das Verhalten von ätherischer Energie sind wie die Beschreibung zeitgenössischer Wissenschaftler von elektro-magnetischem Plasma (elektrisch geladene gasförmige Zustände von Materie). Für einen Wahrheitsforscher ist ätherische Vitalität das Mittel, welches er für die esoterischen Praktiken benutzt. Mit Training und Zeit kann jeder, der interessiert ist, sein Bewusstsein von Äther und den bewussten Gebrauch davon und drei seiner verschiedenen Eigenschaften entwickeln. Wenn wir das einmal für uns selbst getan haben, werden wir die Wissenschaft nicht brauchen, um es uns zu beweisen – wir werden es direkt mit Selbstverständlichkeit wissen.

 

Ätherische Vitalität besitzt identifizierbare Stadien oder Eigentümlichkeiten/Eigenschaften, welche verschiedene Funktionen innerhalb der Ätherischen Doppel unserer drei Körper beinhalten. Vier Stadien der ätherischen Vitalität sind: der kinetische (Kinetic), der prägende (imprinting), der empfindungsgebende (Sensate – Aesthetic = ästhetisch) und der schöpferische (Creative) Äther. Diese vier unterschiedlichen Stadien gibt es innerhalb jedes ätherischen Atoms. Die ersten drei können wir genau jetzt benutzen. Wir benutzen sie schon, aber wir benutzen sie meistens unterbewusst, ihrer Existenz nicht bewusst. Es gibt noch mehrere Eigenschaften des Äthers, aber erst müssen wir uns mit dem bewussten Gebrauch der ersten drei beschäftigen.

 

Die vierte, der schöpferische Äther, steht unter der Autorität des Heiligen Geistes und wird vom ihm für die Erschaffung lebender Materie genutzt. Die Erneuerung der Zellen und die Heilung der Wunden in unserem materiellen Körper ist ein Beweis dafür. In entfernter Vergangenheit gebrauchte (und missbrauchte) der Mensch den schöpferischen Äther. Sehr Wenige haben heutzutage dieses Stadium erreicht, wo der Heilige Geist ihnen den Gebrauch des schöpferischen Äthers anvertraut hat. In Zukunft werden Menschen wieder in der Lage sein, mittels dieser lebensgebenden Vitalität mit zu erschaffen (co-create). Nun, es ist möglich (aber nicht einfach) dies heutzutage zu tun, und bestimmte Mitglieder der Wahrheitsforscher haben es getan.

 

Daskalos erwähnte Folgendes zu einer solchen Person: „Materie wird ein Spielzeug in ihren Händen sein. Sie werden wissen, was Materialisierung und Entmaterialisierung ist.“

 

Mit den anderen drei Eigenschaften der ätherischen Vitalität, haben wir jetzt schon das Recht zu arbeiten. Wir arbeiten mit diesen Eigenschaften und entwickeln unsere Fähigkeiten mit ihnen, wenn wir irgendeine esoterische Praktik unternehmen. Die Praktiken der Visualisierung, Meditation, Innenschau, Konzentration und Kontemplation üben alle unsere Fähigkeiten den Äther betreffend.

 

Nur indem wir mit dem kinetischen, empfindungsgebenden und prägenden Äther arbeiten, tauchen große Kräfte und Fähigkeiten auf, die in uns allen latent vorhanden sind. In Indien nennt man diese Kräfte Sidhis. Über das hinaus bereitet und diese Arbeit, in Verbindung mit der Reinigung unserer Persönlichkeit, darauf vor, trainiert zu sein, um den schöpferischen Äther zu gebrauchen.  Nachdem hohe Stufen des Selbst-Bewusstseins erreicht worden sind, wird dem seriösen Forscher gezeigt, wie er den schöpferischen Äther gebrauchen kann. Das ist nicht etwas, was man wirklich mit geschriebenen oder gesprochenen Wörtern erklären kann. Es benötigt langes Training und direkte Erfahrung.

 

In der nächsten Unterrichtsstunde werden wir die ätherische Vitalität noch detaillierter diskutieren. Weiterhin werden wir die Natur des kinetischen, empfindungsgebenden und des prägenden Äthers erklären; ihren Gebrauch und ihre Funktion in den ätherischen Doppeln unserer drei Körper. ~ Daniel

 

 

Eine Übung von Daskalos

 

Erspüren von und arbeiten mit ätherischer Vitalität

 

Lege deine Hände, die Finger jeder Hand auf deine Knie und umfasse deine Knie. Streichle deine Knie mit deinen Fingern. Du fühlst deine Knie. Du fühlst ebenso die Finger. Tu es. Streichle deine Knie und fühle sie.

 

Was machst du jetzt? Du arbeitest mit dem empfindungsgebenden und kinetischen Äther. Bis jetzt ist das unterbewusst getan worden, ohne es zu bemerken, aber, mit Übung, wirst du ihn fühlen. Jetzt ist da ein Kreislauf von Energie von deinem Brustkorb, durch deine Arme zu deinen Knien und von Innen herunter zum Bauch, zu den Oberschenkeln den Kreis schließend. Versuche ihn zu fühlen. Versuche ihn nur zu spüren.

 

Nun, lass und weiter gehen – fühl deine Knie und fühl auch die Zehen deiner Füße. Du fühlst sie und du hast sie dort im Ätherischen Doppel. Das Ätherische Doppel wurde nicht amputiert. Fühle sie. Berühr die Knie und fühl die Zehen beider Füße.

 

Jetzt lege deine Hände zusammen (schau was ich mache), berühr die Fingerkuppen deiner Finger. Drücke die Finger, einen auf den anderen, alle fünf Finger. Da ist jetzt ein Raum zwischen den Händen, zwischen den Handflächen. Fühle jetzt, wie die Finger aufeinander drücken und fühle den Raum zwischen den Handflächen. Hier kannst du es spüren. Es ist eine Art von Wärme. Versuche diese Hitze in deinen Händen (das bedeutet viel Energie, elektromagnetische Energie) zu spüren. Schau was ich jetzt tue. Du brauchst diese Energie (öffne nicht deine Hände). Gib sie deiner Hand zurück. Wann immer du irgendwo Schmerzen in deinem Körper spürst, tu das:

 

Vor deinem Herzen, bring die Finger zusammen, den unteren Teil der Hand und spüre den Raum zwischen den Handflächen, bis du es spürst. Im Laufe der Zeit wirst du Schwingungen spüren. Lege sie dann auf die leidende Stelle, auf das Knie (gewöhnlich hat man Schmerzen im Knie), ohne sie zu öffnen, sie berühren sich, leg sie auf das Knie, auf den Fuß, auf das Herz, auf den Kopf.“ ~ Daskalos

 

 

 

Von einer Daskalos Stoa-Lesung

 

Du wirst die Existenz des sogenannten Ätherischen Doppels herausfinden. Du musst dieses Ätherische Doppel kennen lernen. Du besitzt eins, selbstverständlich, aber bis du Gebrauch von ihm machst, wie willst du wissen, dass es da ist. Wenn du Hände besitzt, diese aber gelähmt sind und du diese gar nicht bewegen kannst; wie kannst du etwas über sie (ihre Existenz und Möglichkeiten) wissen, bis sie aktiv sind und du mit ihnen arbeiten kannst?

 

So, wir sagen, dass man ein Ätherisches Doppel hat. Jemand mag sagen, dass er es nicht sehen kann. Sogar mit den materiellen Augen kann man es nicht sehen. Jetzt werde ich es wiederholen. Wenn man gelähmte Hände hat, welche man niemals benutzt hat, wie will man etwas über sie (ihre Existenz und Möglichkeiten) wissen?

 

Du bist sicher, dass du materielle Hände hast, weil du sie benutzen kannst. Jetzt sage ich dir, dass du ein Ätherisches Doppel besitzt – eine große große Realität. Es ist die Gussform wo hindurch und mit welcher dein materieller Körper aufgebaut wurde, wächst und ernährt wird.

 

Vom Standpunkt des Verstandes ist das jetzt klar. Aber jetzt möchtest du einen praktischen Beweis. Wenn du fragst, „Wie kannst du mir klar machen, dass ich ein Ätherisches Doppel habe?“ dann sage ich dir, dass du es gebrauchst ohne davon Kenntnis zu haben. Du benutzt es unterbewusst. Wenn ich den Weg, wie das Ätherische Doppel funktioniert, klassifiziere, wirst du es verstehen, doch, wenn ich dich lehre, wie du es willentlich gebrauchen kannst, dann wird es eine Realität für dich sein. Deine gelähmten Hände sind jetzt am Leben und du kannst sie gebrauchen. So, wenn du das tun kannst; wer kann dich dann noch darüber täuschen, dass du ein Ätherisches Doppel besitzt? ~ Daskalos