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Unser Grundsätze
 

Unter den Grundsätzen unserer Lehren halten wir fest...

... dass der Gottmensch, Joshua Immanuel der Christus, uns direkt von Seinem Vater, als reine Verkörperung des Logos, dargebracht wurde. Wie Yohannan in seinem Evangelium sagt, ist Christus „das wahre Licht, das alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen“ (Johannes 1:9). Im Gegensatz zu den Meistern, die uns durch ihre Gegenwart (mit durch Zyklen von Inkarnationen gesammelter Weisheit) gesegnet haben, werden Christus und seine göttlichen Lehren in unserer Arbeit als unmittelbar, universell und zeitlos in Ehre gehalten. Daraus folgend sind unsere Lehren, Überzeugungen und unser Verhalten der Versuch die Weisheit und Liebe des Christus wiederzuspiegeln. Die Lehren Christi, wie sie im Neuen Testament erhalten sind, bieten eine unverzichtbare Führung in der Erhebung des Bewusstseins.

... dass jede Geist(Spirit)-Seele durch eine Reihe von Inkarnationen weiterentwickelt und erbaut wird. Desweiteren führen wir unsere Leben und machen unsere Erfahrungen durch das Vehikel einer heilig monadischen Form, der menschlichen Form. Es gibt Milliarden über Milliarden von Formen, die die Welten der Materie, und weniger greifbare, erschaffen. Jede Form ist in ihrem speziellen Möglichkeits- und Wahrscheinlichkeitszyklus enthalten, die das Spektrum von erreichbaren Ausdrücken und Erfahrungen abgrenzen. Eine Wandlung zwischen Formen wäre ein unmöglicher Verstoß gegen das göttliche Gesetz. Menschen sind immer Menschen und können nicht in Tiere oder irgend eine andere Form verwandelt werden.

... es gibt nur ein Selbst, dass sich von der derzeitigen Persönlichkeit zum Geist(Spirit)-Seelen-Selbst erstreckt. Unterteilung innerhalb der Selbstheit, mit Schichten von Bewusstseinsebenen, entsteht, wenn der Geist(Spirit) die Welten der Trennung betritt und sich mit den verschiedenen Bereichen und Welten von Realität verbindet. Jeder Ausdruck unseres Selbst markiert einen Punkt auf einem Kontinuum dessen einer Pol unsere „Seinsheit“ und der andere unsere „Existenz“ ist, wobei jeder Ausdruck wesentlich für das Selbst als Ganzes ist. Diese Selbstheit wird, nachdem sie ihren Aufenthalt in den Welten der Trennung beendet hat, von ihrer wahren Natur aufgenommen und mit der Absoluten Seinsheit in der Theose vereinigt. In der Theose bleiben die feineren Elemente der Selbstheit erhalten und selbstbewusst.